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Wie Du sicher weißt, ist uns bei Studibuch die Nachhaltigkeit im Alltag und die Schonung der Umwelt sehr wichtig. Unsere zentrale Idee ist, die Verschwendung begrenzter Ressourcen zu vermeiden.

Durch den An- und Verkauf gebrauchter Studienbücher und Fachliteratur ermöglichen wir, Dir Deine teuren Bücher für einen fairen Preis abzunehmen und sie günstig an einen neuen Besitzer weiterzugeben. Dies veranschaulichen wir in unserem „Green-Book-Cycle“. Durch den Weiterverkauf von Büchern entsteht eine Wertkette, die vollständig auf nachhaltiges Wirtschaften ausgerichtet ist.

Zusätzlich haben wir am Tag des Baumes im April insgesamt 333 Bäume in Nicaragua gepflanzt, um zur Aufforstung des Regenwaldes beizutragen.

Damit auch Du Deinen Alltag ein bisschen nachhaltiger gestalten und so unsere Welt ein bisschen verbessern kannst, haben wir in diesem Artikel ein paar Tipps für dich zusammengestellt:

Keine Plastiktüten mehr

Der erste Tipp: Zum Einkaufen einen Rucksack oder eine Stofftasche mitnehmen und das Obst und Gemüse im Supermarkt nicht mehr in eine extra Plastiktüte einpacken. Falls Du Deine Stofftasche vergessen hast, lohnt es sich aber auch, sich nach Papiertüten oder recycelbaren Plastiktüten umzuschauen. Diese werden bereits in manchen Läden angeboten.

Bei Nachhaltigkeit im Alltag kann man auch klein anfangen. Dieser Tipp schont auch gleichzeitig ein wenig Deinen Geldbeutel, da Plastiktüten bei den meisten Supermärkten mittlerweile ein paar Cents kosten. Da wäre es doch lohnender und vor allem sehr nachhaltig, von Anfang an eine kleine Stofftasche zum Einkaufen mitzunehmen. Und auch auf die kleinen Plastiktüten in der Obst- und Gemüseabteilung kann man getrost verzichten.

 

Keinen Coffee-to-go mehr trinken

Es gibt eine Sache, die Du wahrscheinlich öfters machst und sich vermutlich auch schon in Deinen normalen Tagesablauf hineingeschlichen hat. Vor der Vorlesung machst Du noch schnell einen Zwischenstopp beim Bäcker oder bei der Mensa und holst Dir einen Kaffee, damit Du auch ja nicht auf den Plastikstühlen des Vorlesungssaals wieder einschlummerst. Allerdings gibt es vor allem in Unimensas immer die Möglichkeit, Deinen Kaffee in eine dort angebotene Tasse oder Deine Thermoskanne zu füllen. So musst Du nicht jedes Mal einen To-Go-Becher verschwenden.

 

Computer bei längeren Pausen ausschalten

Es kommt oft vor – sei es aus Faulheit oder Vergesslichkeit – dass man seinen Computer nicht ausschaltet, bevor man aus dem Haus oder ins Bett geht. Aber auch im Standby-Modus verbraucht Dein PC unnötige Energie. Deshalb denke das nächste Mal daran, ihn herunterzufahren, wenn Du das Haus verlässt.

 

Mit Restwärme kochen

Wenn man die Restwärme von bereits ausgeschalteten Herdplatten nutzt, spart man einiges an Energie! Zusätzlich gilt natürlich immer: Deckel drauf und möglichst einen Topf beziehungsweise eine Pfanne benutzen, die denselben Durchmesser wie das Kochfeld hat. So wird der Inhalt schneller erhitzt.

 

Abfalltrennung- und Vermeidung

Es natürlich perfekt,  Müll schon in der Entstehung zu vermeiden (z.B. keine mit extrem viel Plastik verpackten Dinge kaufen). Wenn der Abfall aber schon da ist, ist es extrem wichtig, ihn richtig zu trennen und nicht aus Faulheit alles in die Tonne für den Restmüll zu packen! Am besten ist es, so genau wie möglich zu sortieren: nach Papier, Plastik, Kompost, Elektroschrott usw.

 

Duschen statt baden

Natürlich ist ein schönes Bad nach einem langen und anstrengenden Unitag sehr verlockend. Es ist schließlich die perfekte Gelegenheit, um zu entspannen. Der Wasser- und Energieverbrauch dabei ist allerdings extrem! Da ist es besser, nur kurz oder nicht jeden Tag zu duschen – das spart auch gleichzeitig ganz schön viel Zeit!

 

Leitungswasser statt Mineralwasser aus Plastikflaschen trinken

Leitungswasser ist billiger und so ersparst Du Dir auch noch das nervige Geschleppe vom Supermarkt nach Hause (und Du musst später keine Riesentüte mit Plastikflaschen zum Pfandautomaten tragen). Wenn Du nicht auf Mineralwasser verzichten willst, wären natürlich Glasflaschen die umweltschonendere Variante.

 

Mit dem Fahrrad oder Bus und Bahn zur Uni

Der Weg zur Uni mit dem Auto erscheint für viele bequemer. Man hat keine nervigen Schüler in der Bahn, es gibt keine Verspätungen und Zugausfälle und man muss nicht den steilen Berg zur Uni hochradeln, bei dem man total aus der Puste kommt. Doch unserer Natur tut das gar nicht gut. Öffentliche Verkehrsmittel sind außerdem meist billiger (schließlich gibt es Semestertickets und mit Deinem Studentenausweis kannst Du sogar zu bestimmten Zeiten oder wie in NRW den ganzen Tag gratis fahren) und du brauchst keine Angst davor haben, im Stau zu stehen. Noch umweltfreundlicher ist es natürlich, wenn Du Dich in Dein Fahrradsattel schwingst. Dann kannst Du Dir womöglich sogar abends den Gang zum Fitnessstudio sparen – eine Win-win-Situation! 😉

 

Hast Du noch andere Tipps, wie wir alle unseren Alltag ein bisschen nachhaltiger gestalten könnten? Teile uns Deine Meinung oder Deine Ideen in den Kommentaren mit!

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