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Semesterferien nutzen: Schreibtisch aufräumen und dabei Geld verdienen

Endlich Semesterferien, endlich vorlesungsfreie Zeit – und dann nicht genug Geld in der Urlaubskasse? Klar könntest Du jetzt einen Ferienjob suchen und damit das Portemonnaie auffüllen. Erholung verspricht das aber nicht. Es ist schon etwas Wahres dran an dem Rat, auch einfach mal abzuschalten, etwas Neues zu erleben und an etwas anderes als das Studium zu denken. Eine gute Möglichkeit, die Semesterferien sinnvoll zu nutzen, ist, sich einen Tag Zeit zu nehmen und die Unterlagen des vergangenen Semesters zu sortieren. Mit Studibuch im Hinterkopf wirst Du dabei sogar Geld verdienen.

Nicht mehr benötige Bücher an Studibuch verkaufen

Am Semesterende weißt Du normalerweise Bescheid darüber, welche Aufgaben abgehakt und welche schriftlichen oder mündlichen Prüfungen erledigt sind. Brauchst Du denn dann die dazugehörige Fachliteratur noch? Vermutlich nein. Und bevor die Bücher in der Ecke verstauben, kannst Du sie doch einfach verkaufen. Fachbücher sind neu oft ziemlich teuer. Vielleicht hast auch Du deshalb schon gebrauchte Bücher gekauft.

Studibuch bringt seit 2015 Käufer und Verkäufer per Internet zusammen, nicht nur in den Semester- und Schulferien. Auf der Webseite gibt Du schnell die ISBN-Nummern der Bücher ein, die Du verkaufen möchtest, und beschreibst ehrlich deren Zustand. Dann kriegst Du sofort ein faires Preisangebot. Wenn Dir das zusagt, musst Du nur noch den Paketschein ausdrucken und die Bücher losschicken. Das alles ist für Dich kostenlos. Sobald die Bücher bei Studibuch eingetroffen sind, wird das versprochene Geld an Dich überwiesen. Dann hast Du nicht nur einen aufgeräumten Schreibtisch, sondern auch zusätzliches Geld für die vorlesungsfreie Zeit, was hilft, Langeweile während der Feiertage zu vertreiben.

 

Bücherverkauf 2.0: Nachhaltige Win-win-Situation

Studibuch geht übrigens noch einige Schritte weiter. Der Versand der Bücher erfolgt im Normalfall CO2-neutral durch DHL GoGreen. Dadurch, dass Bücher mehrfach genutzt werden, wird im Endeffekt weniger Papier gebraucht. Diese Art von Ferienjob, die bei Studibuch auch bequem per App erledigt werden kann, tut also sogar der Umwelt gut. An dieser Art, die Semesterferien sinnvoll zu nutzen, ist kein Haken. Das Start-up aus Stuttgart hat von Beginn an immer auf Fairness gesetzt und versteht sich als nachhaltiges Unternehmen. Die Erfolgsgeschichte gibt Studibuch recht. Langeweile ist bei den Gründern jedenfalls nie aufgekommen.

Vielleicht fragst Du Dich dennoch: Kriege ich denn da überhaupt einen guten Preis? Wäre es finanziell nicht attraktiver, meine ausgelesenen Bücher per Aushang in der Uni anzubieten? Probier es ruhig aus. Studibuch macht Dir ein konkretes Preisangebot. Weil die Plattform sich auf Bücher aus dem Bildungssektor konzentriert, sind die Preise aus Erfahrungswerten über Angebot und Nachfrage deutlich realistischer kalkuliert als bei Mitbewerbern, die den gesamten Buchkatalog bespielen. Es gibt bei Studibuch keine versteckten Nebenkosten wie beispielsweise Versandkosten, keine Nerverei mit verspäteten Zahlungen, keine Fake-Angebote. Falls Du Lust hast, die Semesterferien zu nutzen, um Dich vor Ort davon zu überzeugen, bewirbst Du Dich einfach auf einen Praktikumsplatz oder eine offene Stelle.

 

Inneren Schweinehund überwinden – Los geht´s

Okay: Bis hierhin klingt das fast schon zu gut, um wahr zu sein. Aber das Konzept von Fairness und Transparenz hat sich bewährt, erlebt ständig wachsenden Zuspruch und hat den Verkauf von gebrauchter Fachliteratur so bequem und einfach gemacht wie nie zuvor. Es liegt an Dir, jetzt die App zu laden oder auf der Webseite die aussortierten Bücher anzubieten. In den Semesterferien hast Du dafür Zeit, Ausreden gelten nicht – der Deal steht.
Falls Du Fragen hast, Dir Verbesserungsideen eingefallen sind, Du ein Lob loswerden möchtest oder Dir ein anderer Kommentar auf der Zunge liegt – wir bei Studibuch nehmen jede Anmerkung ernst und freuen uns hier über Kommentare.

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