Wie lernt man am besten auswendig? – Die nützlichsten Tipps

Wie lernt man am besten auswendig? – Die nützlichsten Tipps

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Kurz vor den Prüfungen heißt es wieder lernen, lernen, lernen. Und auch wenn es vielen nicht gefällt, Auswendiglernen gehört dazu und ist oft einfach notwendig um Deine Klausur gut zu bestehen. Aber wie lernt man am besten auswendig? Wissenschaftliche Konzepte und Theorien lernen sich am besten, wenn Du das Thema verstehst und verinnerlicht hast. Doch das funktioniert bei Vokabeln oder Jahreszahlen nicht so gut. Um Dir die Bedenken vor dem Auswendiglernen zu nehmen und Dir beim Pauken zu helfen, haben wir die wichtigsten Tipps und Tricks zusammengefasst, die garantiert funktionieren.

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WG-Geschichten: Die Mottenplage

WG-Geschichten: Die Mottenplage

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Ich lümmele gemütlich auf meinem Bett in meinem Zimmer, halb sitzend, halb liegend, angelehnt an die warme Heizung. Plötzlich bemerke ich aus dem Augenwinkel, dass etwas neben mir durch die Luft flirrt: eine Motte. Das ist nicht ungewöhnlich, in meiner WG haben wir immer mal wieder mit Motten zu kämpfen. In letzter Zeit war es mal wieder besonders schlimm. Täglich werde ich (im sonstigen Leben fast Vegetarierin) vier bis fünf Mal zur kaltblütigen Killerin von Motten. Immer öfter finden sie den Weg aus der „Küche“ (die in unserer Dachgeschoss-Wohnung einfach über den Flur verteilt ist) in unsere Zimmer.

Aber heute ist etwas anders. Noch während ich auf der Jagd nach dieser einen Motte bin, taucht neben mir eine weitere auf. Und dann noch eine und noch eine. Ich dreh mich um und sehe, dass am Drehknauf meiner Heizung ein Nest hängt. Ein Kokon wie aus dichten Spinnweben. Ich beuge mich näher ran, schaue durch ein Loch rein und sehe, dass es darin von sich windenden Larven nur so wimmelt. Mir bleibt fast keine Zeit für das sich einstellende Ekel-Gefühl. Plötzlich kommt ein ganzer Schwarm Motten aus dem Nest geflogen. Wie haben die überhaupt alle da reingepasst? Ich fühle mich wie in einem biblischen Untergansszenario. Schreie auf, möchte wegrennen und auf dem Weg nach draußen meine Mitbewohner warnen…

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Geistiger Ausgleich im Studium – 6 Tipps für Deine Study-Life-Balance

Geistiger Ausgleich im Studium – 6 Tipps für Deine Study-Life-Balance

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Du liest täglich Fachtexte. Bereitest Dich auf Seminare vor. Lernst auf schwere Klausuren. Schreibst Hausarbeiten. Du bist Stammkunde in der Unibibliothek. Kurz: Du übst hauptsächlich geistige Tätigkeiten aus. Und das Einzige, das Du neben Deinem Kopf trainierst, ist Dein Sitzfleisch (ok, außer vielleicht in Sportwissenschaften). Das ist der Kernbestandteil des Studiums und das ist erst mal okay. Nur noch geistige Tätigkeiten während des Studiums zu verfolgen, kann aber schnell überfordern und langweilen. Der Kopf bekommt kaum Pausen, der Körper ist auf Stand-by und das Sozialverhalten leidet. Deshalb ist geistiger Ausgleich im Studium unverzichtbar. Hier sind unsere Tipps für Deine Study-Life-Balance:

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Selbstversuch Digital Detox: Offline ins Jahr 2018

Selbstversuch Digital Detox: Offline ins Jahr 2018

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Du kennst das sicherlich auch: Direkt nach dem Aufwachen morgens greifst Du zum Smartphone. Dann liest Du Nachrichten und checkst ab, was es bei Deinen Freunden Neues gibt. Du sitzt im Bus, Du lässt eine langweilige Vorlesung über Dich ergehen – bei jeder Gelegenheit wandert Dein Blick auf den Bildschirm Deines Handys. Schließlich endet Dein Tag genauso, wie er begonnen hat: online. Dieser wachsenden Smartphone-Sucht steht ein neuer Trend gegenüber: digitale Entgiftung. Was es damit auf sich hat und wie ich mich damit schlage, habe ich in meinem Selbstversuch Digital Detox getestet.

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Nachhaltig leben im Studium ♻ – Wir haben 7 Low-Budget Tipps für Dich

Nachhaltig leben im Studium ♻ – Wir haben 7 Low-Budget Tipps für Dich

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Dosenravioli, Toastbrot und immer mit den letzten paar Cents über die Runden kommen. So stellen sich viele Eltern wohl die Zeit während dem Studium ihrer Kinder vor. Bei Besuchen in der WG sind sie dann teilweise sehr überrascht, dass das gar nicht so ist. Man kann sich nämlich auch schon in jungen Jahren das Leben mit frischen und leckeren Mahlzeiten versüßen. Dafür muss das Studium nicht zwangsläufig leiden, in dem man den vierten Nebenjob annimmt. Und die Umwelt auch nicht!

Ich habe bei all den folgenden Tipps entweder schon vorher daran gedacht oder im Nachhinein gemerkt, dass sie nicht nur Geld sparen, sondern auch Energie und Ressourcen. Nachhaltigkeit im Alltag bedeutet nämlich nicht (immer) teure Bioprodukte zu kaufen. In vielerlei Hinsicht zieht das eine auch das andere mit sich. Oft gehen wir als Studierende ohne es zu wissen schon die nachhaltigeren Wege, aber eigentlich aufgrund ihrer Kostenersparnis. Hier sind unsere sieben Tipps, die nachhaltig leben im Studium erleichtern und gleichzeitig Kosten sparen:

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